1. Philharmonisches Konzert
Virgil Thomson (1896 – 1989): Suite aus „The River“
Samuel Barber (1910 – 1981): 1. Sinfonie, f-moll, op. 1
Aaron Copland (1900 – 1990): Appalachian Spring (Suite 1945)


Matinée: 27.09.2009, Foyer
Termin: 29.09.2009, CCU

Was liegt näher, als dass sich ein Dirigent amerikanischer Herkunft mit der Musik seines Heimatlandes beschäftigt. GMD James Allen Gähres hat sich zur Eröffnung der Konzertsaison 2009/2010 genau für ein solches Programm entschieden. Mit Thomson, Barber und Copland stehen drei der bedeutendsten Repräsentanten der amerikanischen sinfonischen Musik des 20. Jahrhunderts auf dem Programm. So verwundert es auch nicht, wenn die Werke den Hörer direkt in das Land der unbegrenzten Möglichkeiten entführen: Bei Coplands populärster Komposition „Appalachian Spring“ werden Assoziationen wie der Staub der Steppe und dahinjagende Cowboys zum Greifen nahe, während mit Barbers 1. Sinfonie die Weite des Landes 1. Philharmonisches KonzertEinzug in die Vorstellungskraft des Hörers hält. Allerdings liegen die Errungenschaften dieser Musik bei Weitem nicht allein in ihrer Plastizität. Neben der puren Schönheit der Musik sprechen klangliche Aspekte für die Werke: So scheint bei Thomson immer wieder ein Volksmusikidiom durch, reißt Copland durch prägnante Rhythmen mit und Barber mit weit ausladenden, kantablen Streicherthemen sowie elegischen Oboenmelodien.

DIRIGENT GMD James Allen Gähres



 


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