4. Philharmonisches Konzert
Carl Maria von Weber (1786 – 1826):
Ouvertüre zur heroisch-romantischen Oper „Euryanthe“, op. 81
Robert Schumann (1810 – 1856): 4. Sinfonie, d-moll, op. 120
Johannes Brahms (1833 – 1897): Violinkonzert, D-Dur, op. 77


Matinée: 21.02.2010, Foyer
Termin : 23.02.2010, CCU

Das 4. Philharmonische Konzert steht ganz im Zeichen der Romantik. Mit Weber, Schumann und Brahms sind die prominentesten Vertreter dieser musikalischen Epoche versammelt. Eine rauschende Klanglichkeit bezaubert den Hörer. Carl Maria von Webers Oper „Euryanthe“ fristet im Schatten des „Freischütz“ ein Dasein mit wenig Beachtung, mit ihrer inhaltlichen Schauerthematik und der farbigen Instrumentation ist sie jedoch ebenfalls ein Paradestück der Romantik.
Schumanns 4. Sinfonie löst sich konsequent vom klassischen Formenkanon und besticht durch thematische Einheit sowie rhythmische Prägnanz. Die Sinfonie ist seit ihrer Uraufführung ein großer Erfolg, was sie nicht zuletzt ihrer melodischen Einprägsamkeit verdankt. Diese Eingängigkeit zeichnet auch das Violinkonzert Brahms‘ aus. Trotz großer spielerischer Schwierigkeiten ist dieses Konzert kein Virtuosenkonzert: Das Orchester nimmt am thematischen Verlauf des Geschehens regen Anteil und verhilft dem Melodienreichtum so zu einer enormen Durchschlagskraft. Der erste Konzertmeister der Ulmer Philharmoniker, Tamás Füzesi, lässt diesen Prüfstein eines jeden Geigers in Ulm zum Erlebnis werden.

SOLIST Tamás Füzesi
DIRIGENT GMD James Allen Gähres




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